Nuancen
Ein künstlerischer Text, ein statement der Künstlerin, eine Überlegung, eine Reflexion, nicht real, nicht fiktiv...ich habe dafür keine Bezeichnung. Abgeschlossen in seiner Unabgeschlossenheit.
Es geht um vieles nicht. Um einiges geht es schon, aber nicht im Sinne der Wichtigkeit oder Bedeutung (Nuancen?). Die Antwort hat einen Namen. Die Namen wählen wir uns nicht aus. Oder?
Also sind es die Nuancen, der Titel dessen, das hier und jetzt auf diese Art und Weise existiert.
Etwas wollte ich noch. Moment. Ah. Alte Gedanken. Etwas ändert sich immer, aber die Gedanken sind alt. Alt wie ich, wenn nicht älter. Sicherlich älter als ich. Älter als wir alle, manche, manche nicht. Aber begreife. Dann machen sie Sinn. Für einen, für den anderen nicht. Dann sind sie erfrischend wie der kühle Wind im Sommer, der dich sanft begleitet, auf deinen Wegen ins Nichts. Denn das Nichts bedeutet mehr als das Alles.
Ich wünsche dir den Alltag, den langweiligen Morgen, denn ein Tag, der nichts mehr und nichts weniger ist als er ist und zwar ein Tag, ist ein guter Tag. Das ist heutzutage präsenter denn je in unseren Leben. Schau dich um und vergesse nicht, wie der Kaffee in der früh riecht. Und schmeckt. Das Wasser.
Und die Fehler? Ja danke, ich weiß; es ist ein ewiger Kreis der Unendlichkeit. Wie schön, dass es sie gibt. Sie sind willkommen.
Text
2026
temporär, Kopf-/Gedanken-/ortsspezifisch
2026